Engel sterben schoen.

Engel sterben schoen. Mein Leben beschissen.
Meine Freunde zu fremd.
Ich fühl mich alleine auf einen Planet dessen Name Leben heißt.

Bittersüße Erinnerungen.

Ich sehe dein Bild, immer und immer wieder.

Wie Asche verfalle ich in mir zusammen. Es will nicht aufhören, dieser tiefe Schmerz der mich zu Boden drückt. Du warst nie, dass was ich zu glauben versuchte. Warst nie ein Engel der mich gefunden hatte! Diese Bilder die in meinem Kopf entstehen verbrennen und verfallen, wie ich es tue. Du bist es nicht Wert! Warst es nie! Ich wollte fliehen trotz allem verfolgt der Schmerz einem in der Hölle wie im Himmel. Dieser Schmerz der einem dem Atem zuschnürt! Wir wurden so Kompliziert, so unnahbar. Es ist nichts mehr was ich dir sagen kann nichts mehr, dass ich dir vorwerfen kann. Es ist vorbei, war es immer. Die Asche die du hinterlässt verwandelt sich in eine Bittersüße Erinnerung. 

Broken Wings
Evergrey

We are all broken.

You are broken.

Geliebtes Geschwister lein.
Oftmals fühlte sie sich schwach, alleine und traurig. Sahra war kein starkes Mädchen gewesen, war sie nie. Aber sie hatte Kampfgeist und Mut der ihr aber oft den Weg nicht weisen wollte. Sie wollte ihrer Gier nach ihm nicht verfallen. Weil, es verboten war! Es war falsch! Und das wusste sie zu gut um es einfach so zu unterdrücken. Trotzdem kann man diese Gefühl nicht einfach ausschalten, es wird immer vorhanden sein. Man kann nach geben oder es immer tiefer versuchen zu vergraben. Sie hat es immer wieder hoffnungslos und erbittert versuch. Es schmeckte einfach zu süß, zu wahrscheinlich und wahrhaftig. Sie war ihm und es verfallen, war getrieben von Herzschlag und Leidenschaft. Konnte nicht mehr klar denken. Nach dem er sie so oftmals in ihrem Zimmer besucht hatte, heimlich hinein geschlichen war, hatte sie es bemerkt. Sie war vollkommen in ihren eigenen Bruder verliebt. War gefangen in der Vorstellung eines Tages eins mit ihn zu sein. War besessen von seinen Kastanien braunen Augen, lockigem haar und versüßten lächeln. Es war eine Schande! Die Schande die, Sahra über ihrer Familie brachte. Sie war verloren, verfallen, vergiftet. Alles war für sie nur noch zerbrochenes. Ohne ihm, hätte sie keinen Sinn! Sie war bereit dafür die Schande bei Gott zu bekennen. Und so sollte es sein.
Sie starb mit gerade mal 17 Jahren, an ihrem eigenen Kummer. Er fraß sie von ihnen auf, verschlang alles und hörte nicht mal beim Herzen auf.
Gedanken an die himmlischen Vorstellung!

Geliebtes Geschwister lein.

Oftmals fühlte sie sich schwach, alleine und traurig. Sahra war kein starkes Mädchen gewesen, war sie nie. Aber sie hatte Kampfgeist und Mut der ihr aber oft den Weg nicht weisen wollte. Sie wollte ihrer Gier nach ihm nicht verfallen. Weil, es verboten war! Es war falsch! Und das wusste sie zu gut um es einfach so zu unterdrücken. Trotzdem kann man diese Gefühl nicht einfach ausschalten, es wird immer vorhanden sein. Man kann nach geben oder es immer tiefer versuchen zu vergraben. Sie hat es immer wieder hoffnungslos und erbittert versuch. Es schmeckte einfach zu süß, zu wahrscheinlich und wahrhaftig. Sie war ihm und es verfallen, war getrieben von Herzschlag und Leidenschaft. Konnte nicht mehr klar denken. Nach dem er sie so oftmals in ihrem Zimmer besucht hatte, heimlich hinein geschlichen war, hatte sie es bemerkt. Sie war vollkommen in ihren eigenen Bruder verliebt. War gefangen in der Vorstellung eines Tages eins mit ihn zu sein. War besessen von seinen Kastanien braunen Augen, lockigem haar und versüßten lächeln. Es war eine Schande! Die Schande die, Sahra über ihrer Familie brachte. Sie war verloren, verfallen, vergiftet. Alles war für sie nur noch zerbrochenes. Ohne ihm, hätte sie keinen Sinn! Sie war bereit dafür die Schande bei Gott zu bekennen. Und so sollte es sein.

Sie starb mit gerade mal 17 Jahren, an ihrem eigenen Kummer. Er fraß sie von ihnen auf, verschlang alles und hörte nicht mal beim Herzen auf.

Gedanken an die himmlischen Vorstellung!

"Letztlich lieben wir die Sehnsucht, nicht das Ersehnte!"

http://myzitate.de/zitate.php?q=Friedrich+Nietzsche

Der Kampf um die Sehnsucht.

Stark waren  beide, gewiss nicht. Er war groß und seine Strategie war immer nur so gut, wie sein Gegner ihn Einschätze. Der andere dagegen hatte, Ausdauer die er erst am Schluss zum Einsatz brachte. Ihm lag es oft daran fair und gewissen voll zu gewinnen. Es war ein Kampf den beiden, seelisch zu liegen würde. Die Zuschauer auf den schmalen Tribünen waren begeistert und fingen an zu klatschen. Ihre Blicke waren wie Schweine die ihr essen betrachteten. Es ekelte einen in jeder Hinsicht an. Wie konnten Menschen sich immer nur so etwas bieten? Sie wollten Action sehen, sie wollten Blut sehen, sie wollten Leid sehen. Die beiden Kämpfer dagegen mussten um ihr Leben kämpfen. Sie waren geschaffen worden um zu zerstören, damit das Publikum und der Kaiser seine von ihm gewollte Show bekam. Ihnen war es bewusste, dass einer heute sein leben verlor, doch sie hatten ein Ziel. Das Ziel etwas zu zerstören was Menschlich war. Menschlichkeit kannte niemand hier, und so sollte es zerstört werde. Die Maße wollte es sehen, sie wollte es hören, und spüren. So fing der Kampf an, so würde er auch aufhören. Sie standen sich kampfbereit gegenüber, ihre Augen auf das Herz gerichtet. Es war das Ziel. 

Der Kampf war zu Ende und der große lag halb Tod am sandigen Boden, hielt sich sein blutverschmierten Arm zu. Ihm war es bewusst was jetzt folgen würde, er war bereit den Kampf der Sehnsucht nach Heimat, liebe und Familie zu verlieren. Er roch noch einmal den Geruch von Rom, hörte noch einmal das Geschrei der Maßen und dann war es vollbracht. Rom hatte ihn getötet und er konnte es nicht verhinder.

Die Sehnsucht war das einzige, schöne und erhaltene Gefühl das ihm den letzten Atemzug erstattet. So glitt er dahin. Wie Wind, leicht und befreit. 

Wollten wir wirklich so Unmenschlich sein?!

A Place where you belong.
Es war düster um uns herum. Das leise flüstern des Windes, spürten wir auf unsere trockene Haut. Du sahst mich angewidert an, dein Blick so kühl und ausdruckslos. Ich hoffte auf gar nichts. Ich ließ mich fallen tiefer als ich es für möglich hielt. Es fühlte sich nach Bestimmung an. Eine Bestimmung die meinen Namen tragen würde. Ich konnte es mir vorstellen, so wie du es mir erzähltest. es klang in deinen Worten oft so als wär es die Wahrheit. Die bloße, schöne Wahrheit. Waren wir deshalb so schüchtern? Waren wir deshalb so alleine und voller Schmerz. Ich sah noch einmal zu dir, ich bemerkte deinen fragenden Blick und wand mich ab. Wie lange, war die Zeit so dunkel und still geworden. Wie langen waren wir so zerbrechlich und schwach geworden? 
Wie lange würden wir es noch aushalten? Mein geliebter, verführender, zerbrechlicher Sonnenschein. Wie lange?

A Place where you belong.

Es war düster um uns herum. Das leise flüstern des Windes, spürten wir auf unsere trockene Haut. Du sahst mich angewidert an, dein Blick so kühl und ausdruckslos. Ich hoffte auf gar nichts. Ich ließ mich fallen tiefer als ich es für möglich hielt. Es fühlte sich nach Bestimmung an. Eine Bestimmung die meinen Namen tragen würde. Ich konnte es mir vorstellen, so wie du es mir erzähltest. es klang in deinen Worten oft so als wär es die Wahrheit. Die bloße, schöne Wahrheit. Waren wir deshalb so schüchtern? Waren wir deshalb so alleine und voller Schmerz. Ich sah noch einmal zu dir, ich bemerkte deinen fragenden Blick und wand mich ab. Wie lange, war die Zeit so dunkel und still geworden. Wie langen waren wir so zerbrechlich und schwach geworden? 

Wie lange würden wir es noch aushalten? Mein geliebter, verführender, zerbrechlicher Sonnenschein. Wie lange?

TO DEEP!

"Lebe, Lebe!" Seine Stimme so leise und zerbrechlich. "Ich.." es wurde nur ein leises Flüstern. In der Dunklen Flussmündung. Er starrte immer noch ins leicht gelbliche Wasser. Er konnte seine Tränen nicht stoppen, konnte nicht aufhören ihr nach zu trauern. "Warum?" Er konnte es immer noch nicht wahr nehmen. Konnte immer noch nicht glauben, dass sie es getan hatte. Er hielt es doch immer nur für einen Scherz. Doch er wusste dass sie anders war. Sie würde nicht nur reden, nein! Sie würde es knallhart durchziehen. So wahr sie. So wahr seine große Schwester, Joleyce. Er würde sie immer bei sich tragen, würde sie immer im Herzen haben. Niemand würde sie je verstehen, niemand nicht mal er selbst. Nur eins war ihm bewusste sie hatte einen Grund. Einen Grund, den sie ganz alleine wusste. Sie wahr nicht stark genug hier bei ihm zu leben. Aber jetzt war er sicher das sie ihren Frieden gefunden hat. Das sie leben konnte. Nicht hier aber dort, wo es ihr Gestattet war. 

"Lebe, Lebe!" Seine Stimme so leise und zerbrechlich. "Ich.." es wurde nur ein leises Flüstern. In der Dunklen Flussmündung. Er starrte immer noch ins leicht gelbliche Wasser. Er konnte seine Tränen nicht stoppen, konnte nicht aufhören ihr nach zu trauern. "Warum?" Er konnte es immer noch nicht wahr nehmen. Konnte immer noch nicht glauben, dass sie es getan hatte. Er hielt es doch immer nur für einen Scherz. Doch er wusste dass sie anders war. Sie würde nicht nur reden, nein! Sie würde es knallhart durchziehen. So wahr sie. So wahr seine große Schwester, Joleyce. Er würde sie immer bei sich tragen, würde sie immer im Herzen haben. Niemand würde sie je verstehen, niemand nicht mal er selbst. Nur eins war ihm bewusste sie hatte einen Grund. Einen Grund, den sie ganz alleine wusste. Sie wahr nicht stark genug hier bei ihm zu leben. Aber jetzt war er sicher das sie ihren Frieden gefunden hat. Das sie leben konnte. Nicht hier aber dort, wo es ihr Gestattet war. 

Besser als Vergessen.

Wir verlieren oft zu viel als wir gewinnen. Wir benutzen oft andere um uns besser zu fühlen, um uns heiliger zu stimmen. Leben ist eine Bedeutung die nicht jedermann verstehen kann. Den alles was Schicksal erscheint, alles was anders und doch gleich erscheint ist wie Hoffnung in uns alle. Hoffnung die uns liebe machen lässt. Hoffnung von Erlösung, von Vergessen. 

Lass mich dir erzählen was ich niemanden vertraut habe. Eine vergessene Freundschaft die alles und jeden in Ban zog. Eine Vergessenen Welt voller Freude, Glück. Lass mich dich entführen in das vergessene Reich voller Vergessener Träume und Wünsche. Weil es besser als vergessen ist..

"I Don’t Think I Love You"

I wonder what you’ll take from me today
Sanity or just my breath away
It’s hard to say
Impossible for me to tell
We’re always walking on eggshells
Who you’re going to be from day to day today